LYRIK

Republikanisch Lied

Weil du so schwarz bist,
hast du hier kein Glück.
Obgleich die Schwarzen
Politik hier machen.
Dein breites Lachen
gilt als dreister Trick.

Du kamst zu uns
von der Goldcoast-Küste
und bist in Accra
zu uns aufgestiegen.
Es kommt davon,
daß zuviel Schwarze fliegen.
Ihr wißt es nicht,
das Leben ist hier triste.

Manch Weißer würde euch
als Boy gern nehmen.
Doch Sklavenarbeit
haben wir verboten.
Die wahren Gründe
sind noch auszuloten.
Schwarz wollen wir nicht.
So müssen wir uns trennen.

Ihr bleibt im Kral,
in Schwarz-Kulturen-Kreisen.
Chicago-Köln?
Uns soll das nicht passieren.
Die weißen Frauen
sollt ihr nicht verführen.
Wir Weißen bleiben
lieber unter Weißen.

Jaime Salas

***

Gottgrüßer

In unseren vergänglichen Häusern die Neuordner
die durch meine Wohnung pilgern mit Bandmaß, Zollstock
alles neu vermessen, unbegrenzt zufrieden mit sich selbst
Grüß-Gott Leihbeamte in Kammgarn, Uralt Baedeker
im Gepäck
Auktionatoren, Späher, Herumstreifende
blasiert in ihrer Vierringmarke

Sie sagen:
Unsere Adern schlagen für eure Adern
Unsere Wurzeln sind mit euren Wurzeln verflochten

Viele auf Dienersuche
Ihr Herz ein großer, spitzer Haken, unersättlich

Manche verkaufen Kinderfinger aus Asien
rollen mir Teppiche vor die Füße
Sie wollen mich mit ihren Mustern, zumeist Vögeln
durcheinanderbringen
damit ich sie als großartig, großartiger als meine Vietnamteppiche
und somit mich als großartig empfinde

Ich sehe manchmal weg, um nichts zu sehen
als hätte ich Alu-Chips vor den Augen
Wenn das nichts nützt, markiere ich den Warmen
öffne gleich den Hosenstall
da packen sie sofort das Zeug zusammen

Was jetzt alles unterm Himmel am hellichten Tag
zu mir unterwegs ist, anfliegt auf der Autobahn
um mir was ins Gehirn zu pressen

Jeder ist jetzt der liebe Gott - und mein Küchenmonteur
steht etwas rechts von Attila, dem Hunnenkönig

Selbst die Genossen
gestiefelt und gespornt ihre Worte
Jahrzehnte hineingekrochen in die wohlbekannte Öffnung
der Wandlitzgreise (Verfolgte, Verfolger, die wieder
verfolgt werden bei ihrem Dunkelwerden)
sind jetzt, Haare im Wind, zu Göttern der neuen Stunde
geworden:
       Commodore-Aktenkoffer-Träger
mit ihren Messingschildern vor der Tür

Die wenigsten von ihnen weinen ins Saftglas
und gehen - denn ein ewiger Liebespfeil steckt in allem Neuen
mit der Dame Victory ins Bett

Das ist eine großartige Zeit! Sie ist gekommen
man selbst zu sein, singt jemand in der Talk-Show

Und täglich fünfmal mehr Briefe im Kasten als früher
für deine Neugeburt jeden Tag im Herzen irgendeiner Firma
die dich rubbeln läßt für eine mit deinem Nummernschild versehene
zum drittenmal gewonnene Illusion

Wann war die Gegenwart je so verführerisch

Reinhard Bernhof

***

Kriegerdenkmal

Auf schwarz gerostetem Kanonenrohr sitzend,
schreit die Krähe Krieg Krieg.
Das Denkmal spitzt die Bronzeohren,
die Buchstaben funkeln frisch poliert,
Waterloo, Verdun, Sedan, Stalingrad;
die Todesrunen ums Leben gebrachter Väter.

Mit Brotkrumen locke ich die Krähe ins Gras
und spreche ihr von Nie wieder Krieg.
Sie schielt auf meine Hand und zitiert
rauh krächzend die schwarze Milch der Frühe:
"Der Tod ist ein Meister..."

Fritz Deppert

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Jehova

Abraham glaubte an Ihn und war bereit,
sein Kind zu schlachten, um Ihm gehorsam zu sein,

so wie viele es taten in alter Zeit,
das Blut von Menschen vergießen zu Ehren des Höchsten.

Auch heute noch sterben sie tausendfach
in Kämpfen, auf Hinrichtungsstätten, im Straßenverkehr,

und kein Engel ruft: Halt ein!
Du sollst keinen blutgeilen Göttern dienen!

Wilhelm Riedel

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Revolution des Verstandes einer Generation

Wir sind alte Freunde
Ich erzähle
Obwohl ihr schon alles wisst
Abgenutzte Worte
Unverwendbar
Wenn man sie einmal braucht
Auf der Suche nach unserer anderen Hälfte
Im Kampf gegen negative Energie
Beim Abwehrzauber gegen den bösen Blick
Auch wenn die kostbare Einsamkeit
Den bösen Wind herbeiruft
Auch wenn wir träumen vom früheren Leben
Zertreten Revolutionen den Verstand
Auch wenn wir die Promenade verlassen
Als Ritter am Hof von König Arthus
Ich weiß wie wir sterben werden
Durch nationale Manie
Und trotzdem gehen wir nicht
Denken nicht zurück

Jasmina Segrt

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Nackter Mann das Gesicht im Wind in der Finsternis
wo kein Licht aufgeht
Mann am Weinen
auch wenn seine Augen sind ohne Tränen
Mann verloren inmitten des Schiffsgerippes
am Kiel des Schiffes
zwischen den Beerdigten und den Hexen
Mann ohne Lippen um einem zuzulächeln
um Worte und Wunder anzubieten
Mann dahinschreitend
(er kann nicht stehen bleiben: er kann nicht und weiter)
Mann einsam den niemand kennt
Mann auf der Suche
(die anderen sehen über ihn hinweg und
machen frei ihm die Wege)
Angst hat er schon
und ernährt sich nicht von den Lüften
singend betet er und die Quellen
entspringen bei seinem Vorbeigang und liebkosen ihn
in seine Brust ist ein Wort eingemeißelt: Freiheit.
Brise in den Händen und im Blick Feuer

Jesús Antonio Rojas

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Streikende

Blechtrommeln Trillerpfeifen Spruchbänder:
von Streikenden
der Zug versammelt sich
und im großen Strom festigt er sich:
die unförmige Masse rückt schwankend vor
schreit und flucht
und tanzt auf vielfältige Weise:
und durch die Straßen fließt sie über
und als Walze geht sie vor

Guiseppe Prestìa

Aus dem Italienischen von Renato Vecellio

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Der Gruß

Vor dem Meer
Singe ich die Wellenhymne der weglosen Möwen

Mit einer Sehnsucht nach ferne
Die ehemaligen Schicksalsschläge am tönen

Dreh mich um und folge meinen Fußabdrücken
Hab den Mut verloren, zu schwören

Leise singe ich die Hymne weiter und gehe den bekannten Weg
Auf meinen Lippen ein salziger Kuss

Ich spüre die Leichtigkeit in mir und weiß nun
Es kam von den Möwen, der Gruß

Dinçer Güçyeter

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Sensentod

Zur Liebe bin ich nicht mehr fähig
Und kann dem Herzen treu
Als solcher nicht mehr dienen.
Die ausgeleerte Liebe will mit Staub des Schmerzes
ich versalzen
und von erstickten Regenbögen
soll von nun an meine Klage tönen...
Von heut an bin aus dem Dienst der Liebe ich entlassen
verwüstet wie von Hunnen
und Awaren einst der Balkan...
Seit diesem 13. Dezember im Jahr Zweitausend
Liegt die Garbe meines Lebens abgemäht,
und Tau des Todes wird über mich versprüht...
Seit diesem Tag liegt meine Seele nackt und bloß
Und ich erwarte nun des Schicksals Todesstoß.

Vladan Rakic

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Eindruck am Meeresrand

Weites Wesen, das sich bewegt,
das unzähmbar rauscht und spritzt und zischt.
Wellen, durch welche die Freiheit fegt.
Frisches Glitzern, das die Sinne verdreht,
riechend nach Salz und nach machtvoller Gischt.

Hörend den tosenden Übermut
gleiten wir tief in Einsamkeit,
schwärmen voll Sehnsucht von Fülle und Glut,
versklaven die Enge, auf der Leben beruht:
Kein Gesetz begrenzt seine Wildheit.

Manchmal ist es ein plätschernder See,
friedlich träumend im Abendwind.
Öfter jedoch eine wütende Fee,
die Rache Poseidons, funkelnd und zäh -
göttlich, magisch, unberechenbar, blind.

Seine Fülle macht weiter, macht dichter
das Denken, das Fühlen, den Raum und die Zeit.
Wunderwelt voll fremder Lichter -
mach uns sehnender, erpichter!
Gehen wir von ihm, so bleibt unser Neid.

Thomas Bauer

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Herbstlied

In die Dunkelheit glitt
nun der Schiffssteg hinüber.
Wie ein Wildbach so reißend
schoß das Wasser davon!
Und das wirbelnde Laub
trieb der Wind über Wege
und zuweilen, schrill pfeifend,
die Miliz ihren Ton.

Ich vergaß diese Nacht
alle glückliche Kunde,
alle Rufe und Glocken,
die vom Kreml erscholln.
Meine Liebe, die galt
jetzt den bitteren Liedern,
den verbotnen Gedanken,
wie erst dem, den sie holn!

Doch was soll’s? Laß das Laub
sich zerstreun auf der Erde!
Soll der Schnee, der schon lauert,
auf die Stadt niedergehn!
In dem fiebrigen Land
und dem düsteren Nebel
werd ich redlich wie früher,
meinen Mann, denk ich, stehn.

Und das herbstmüde Laub
sah ich treiben und treiben
durch die hallende Straße,
wie von kräftiger Hand.
Da verlor ich mich bald
in dem Dunkel der Gassen,
und Archangelsker Regen
sprühte staubfein aufs Land...

Nikolaj Rubcov

Deutsch von Raymond Dittrich

***

Friedhof der Vögel

Wo befindet sich der Friedhof der Vögel?
Man sieht nie einen
unter einen Baum gefallen.

Nur wenn sie lebendig sind,
über die Himmel hinweg voll Harmonie
hin und her fliegend.

Nur wenn sie uns im Schnabel bringen
das Versprechen
eines jeden Frühlings
und den himmlischen Entwurf
des Sommers.

Nur wenn sie Leben sind,
nur wenn sie Lobgesang sind.
Sträuße von Federn
in der Vase
des Lichts, das den Himmelsraum
verschönert.

Nachher im Winter
sieht man nie einen
unter einen Baum gefallen.

Sag du es mir, Stille,
wo befindet sich der Friedhof der Vögel?

Josefina Verde

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Drei Prinzessinnen

Drei blonde Prinzesschen,
ganz blond und so kess,
sie heißen Emilia,
Isabel und Inés.

Alle drei verkleidet
ich sie vor mir seh;
wunderbare Kleidchen
aus Seide und Moiré.

Ja, sie sind die Blumen,
die im Garten stehn;
die Feen kommen freudig,
sie sich anzusehn.

Ja, die drei Prinzesschen,
so blond und so kess,
wie ein feines Sträußchen
Teerosen da stehn.

Eine weiße Rose
pflückte sich Isabel,
die Hyazinthe Emilia,
die Nelke Inés schnell.

Der duftende Garten
versteckte sie gern,
dass sie in ihm spielten
und nicht so schnell gehn.

Drei Märchenprinzesschen,
so lieblich und kess,
sie heißen Emilia,
Isabel und Inés.

Angeles Amber

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Deutscher Totenmarsch

Wir ruh'n auf fremdem Boden,
gefällt von fremder Hand,
und träumen nun, wir Toten,
vom fernen Vaterland.

Wir träumen und wir schweigen
in dunklen Grabes Ruh',
doch unsre Geister steigen
der teuren Heimat zu.

Dort stehn wir auf und rühren
an aller Menschen Herz
mit unserm Leid und schüren
den Haß aus Qual und Schmerz.

Und lodern einst die Flammen,
von unsrer Glut entfacht,
und steht das Volk zusammen,
und hellt ein Licht die Nacht,

dann rasen wir, wir Toten,
durchs ganze deutsche Land
und stürzen den Despoten,
wir, die er gleich Heloten
zum Tod auf fremdem Boden
von fremder Hand gesandt!

Frederic W. Nielsen

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Gárgulas

Gesegnet
Monster von Bataillah
die Mäuler, Kehlen
Strom der längst geflossen ist und fließt
und eure müden Augen
die auf die Welten blicken
in Leere, Weite, fern von Schmerz
einfach stehen
bleiben
warten auf das nichts, das durch die Kehle floss und fließt
hoch über alles
näher am Wind und Fluss

Ihr
habt gefunden
was ich noch nicht fand
gesehen, was noch nicht gesehen
gehört was ich nicht hörte
und findet, seht und hört
seid Leere, Fülle, Strom
erstarrt
gewesen, neu geboren
offen
lebendig, tot
gewaschen von dem Sturm
unter dem Himmel
nah, näher daran
mit aufgesperrten Ohren
weiter Brust
und singend, stehend,
gemeißelt von den Sternen an dem Tempeldach

Gesegnet Monster von Bataillah
gegrüßt
geliebt
ein Erdenkind

Josée Hümpel-Langen

***

Trauer-Jechomenade

Pferde
Weiße
Windgesattelt.

Pferde
Weiße
Wehklagen mir im Traum,
Mutter.

Im Traum
Um ihre
Mähnen
Jammern sie.

Pferde
Weiße
Windgesattelt...

Andelka Milovanovic

Deutsch von Bratislav Rakic & Wolfgang Richter

***

Attentat aufs Athenäum

Beim ersten Marathon im letzten Millennium
– um Pentagoniens Patronage-Preis –
das im Geleit vom Mammon-Management stattfand
hatten Artemis-Athleten im Attila-Gewand
und vollendet im Nordiden-Weiß
die Schlangenbrut aus Morgen- und Sonnenland
zu attackieren als Gottseibeiuns-Poeten
der Wellenbergen aus der Ägäis
die Herolde und Boten der Heloten
an Bord von Schlepperbooten
Wieder unter Agoras Ägide
und wider den Wachtraum der Planetär-Parias
galoppiert das trojanische Pferd Spartas
durch Thrakiens Täler gegen den Morgen-Gipfel
auf dem Sattel die Dulzinea des Theatercäsaren
unter blutbefleckten Standarten
von Humanitas-Husaren
gehen die Zenturios des Zentrums
in den Nachbarschaften der Ururbanen über Leichen
An der Felswand der Levante
weint Kassandra zum Steinerweichen
Vor den Barrikaden der Brigaden-Feste
dem Herbarium der Überflußreste
versammeln sich Hungerscharen
feiern auf dem Oligarchien-Olymp frenetisch
die Sonntagsjäger nach Bravour-Barbaren
niederkniend vor dem Kraken- und Kröten-Fetisch
Dem Kathedralen-Katalysator des Kataklysmus
und den Briganten-Barden der Metropolis vertraut
wechselt Jehovas Jubel-Journal
beim Wildwachstum der Windsbraut
vom Homeriden-Schwank vorm Knospenknall
zur Kaskaden-Kaste der Zombie-Zöglinge
kreist im Krisen-Äther über Zitadellen-Foren
der Space Shuttle der Agora-Aggressoren
verteilt Akklamationsorder an Fernseher-Feen
in der blutbesudelten Feldfurche der Generäle
Friedensfrucht zu säen
und Fremdenfurcht über Satelliten-Kanäle
während in Athenes Augenwasser
aus Olymps Legenden
wieder die Monde der Mulatten-Mutter aufsteigen
die Irrlichter der Korsaren-Korsos enden
die Sintflut-Sirenen schweigen

***

Jannis Ritsos im Gegenüber
formt die Ägäis im Kosmos der Oden
überquert das Metöken-Meer
Feuer fängt Nazim Hikmet für das Hungerheer
im Orient der Antipoden
Mapuches »Marichiweu« stimmt
Pablo Neruda an beim Knospenknall
»siegen werden wir zehnmal«
nordwärts vom Feuerland
greift Schaitan den Scharlatan an
an Imperiums Scheidewand
erschallen Elegien aus Bantustan
vom Elenden- zum Rebellen-Elan

***

Ode für einen Ex-Straf- und Jetzt-
Staatsverteidiger

Vor den Karren der Selektions-Synode gespannt
managt er das Syndikaten-Symposium
zum Briganten-Brand
von der Grünen-Barke zum Rostroten-Ballon
die Treppe hinaufgefallen
zum Erstgereihten auf der Ottomane à la Allemania
ornamentiert mit Adler-Krallen
betulich wie ein betuchter Ordensbruder
und bestückt für Anti-Insania
gelangte er ans Ruder
mit dem Protektorats-Etat für Millet-Parias
aus dem Hochland der Province Anatolias
Kein Oratorium fürs Oriental-Odalisken-Heckmeck
nur ein wenig Oligarchien-Otium im Gepäck
und Originell-Orchideen in Treibhaus-Gedichten
diktiert er im Einklang mit der Zampano-Zeit
uferlos die Anker zu lichten
vom angekokelten Spree-Port der Kosmopolitania
zum Olivenhain in Toskanas Germania
zum Tamtam-Trabanten der Philo-Sophia
ließ sich akklamieren als pro patria-Patrizier
bei Papstbrot und Patronagen-Bier
als Otto von Demograzia
ließ sich alternieren zwischen Großarier
und Kleinagrarier der Schickeria
scharfen Sheriff spielend gegen die Schikanen-Scharia
verherrlicht er die Metropolis-Alleen nur
mit merkantilem Müll und Shopping-Tortur

M. Kurtulus