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MEINUNGEN
-KARAWANSEREI |
| Im Makrokosmos der Leitkultur-Kurtisanen Das herrisch experimentierte Bravourstück der Ministerial-Madame auf dem saarländischen Sattel des Amtsschimmels „Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales“, DIE BRÜCKE durch mancherlei selektive Sanktionen der Budget-Bürokratie aus dem Weg zu räumen, gilt nach wie vor als Paradefall. Die tüchtige Dirigentin dieses teuto-manischen Spektakels wiederholt ihren festgewachsenen Standpunkt in einer Replik auf eine Anfrage des saarländischen SPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament, Jo Leinen, mit folgenden standardisierten Worten: Sehr geehrter Herr Abgeordneter, herzlichen Dank für Ihr Schreiben wegen der Einstellung der Landesförderung für die Vierteljahreszeitschrift „Die Brücke“. Entscheidend für die Einstellung der Förderung ist, dass der weitaus größte Teil der Bevölkerung durch die Vierteljahreszeitschrift in der Vergangenheit nicht erreicht wurde. Dies wird durch die geringe Anzahl der Abonnements und durch die sehr begrenzte Auflage belegt. Ein sehr großer Teil der Exemplare geht zudem an Leserinnen und Leser außerhalb des Saarlandes, nach unseren Erkenntnissen verbleiben deutlich weniger als 1/3 hier im Land. Angesichts der Ihnen ja auch aus Ihrem Handlungsbereich bekannten prekären Haushaltssituation in allen öffentlichen Kassen erschien es deshalb nicht mehr vertretbar, die Vierteljahreszeitschrift zu fördern und dafür andere wichtige Integrationsprojekte mit vor Ort nachvollziehbaren positiven Wirkungen in der Förderung zurückzuführen. Diese Entscheidung erscheint auch deshalb nicht nur verantwortbar, sondern richtig vor dem Hintergrund, dass die wichtigen Themen „Migration“ und „Integration“ in den letzten Jahren erfreulicherweise sehr stark in allen Medien als gesellschaftliches Thema behandelt und bearbeitet werden, so dass es hierdurch gelingt, der breiten Bevölkerung Informationen über Hintergründe und Probleme von Migration und Integration zu vermitteln. Die Einstellung der Landesförderung für die Zeitschrift „Die Brücke“ beeinträchtigt deshalb die breit gefächerte und in vielen Medien fachlich außerordentlich qualifizierte Information der Bevölkerung über die angesprochenen Themenkreise nicht. Vor diesem Hintergrund bitte ich um Verständnis dafür, dass ich die in dieser Sache getroffene Entscheidung nicht verändern werde. Mit freundlichen Grüßen Dr. Regina Görner Die Ministerin Augenfällig ist bei dieser Retourkutsche, daß deren Wortlaut auf die Druckspur eines Plagiats hinweist, einer Imitation jedenfalls. Ins Gedächtnis ruft er prompt das Nein-Schreiben des Büroleiters (zuständig für die Subventionsstrukturen assimilatorischer Engagements) vom 21. Dezember 2003 zum eingereichten Antrag des Vereins Die Brücke e.V. (siehe Heft 131). Darin heißt es u.a.: Der weitaus größte Teil der Bevölkerung wird durch „Die Brücke“ nicht erreicht. Dies wird insbesondere durch die auf 1.000 Exemplare begrenzte Auflage und die geringe Anzahl der Abonnements deutlich. Darüber hinaus wird das Thema Migration und Integration in den letzten Jahren von den Medien verstärkt als gesellschaftspolitisches Thema „aufgegriffen“ und bearbeitet. Aufgrund der Entwicklung der Kommunikationstechnologie ist der Zugang zu diesem Themenkreis in einer großen Vielfalt für alle Zielgruppen der Gesellschaft möglich... Ob man Dr. Görners aktuellen Briefinhalt als eine imitierte Auflage dieses professoralen Papiers einstufen sollte oder umgekehrt als zugrundeliegenden Urtext, dahingestellt sei eine solche Formalie. Faktum ist , daß das Amtsoberhaupt von Anfang an die Zügel fest in der Hand hatte, jene legalitären Foren zu züchtigen, welche sich mit dem generalgeprobten Gegenfeuer eines globalen Apartheidregimes befreunden. Besonders auffällig bricht daher in dieser zensurreif inszenierten Dramaturgie der Tartüffe-Theatralik die Zerstreutheit des Urhebers hervor, da die signierende „Multi-Ministerin“ nicht mehr dem Ressort der Migranten-Mission vorsitzt, welches seit dem Spätsommer 2003 wirbelig im Haus des Innenministeriums unterwegs ist. Im Personal der dortigen Bürokratie sieht Dr. Görner, die ihre missionarisch elfenhaften Allüren darauf stützt, als Ex-Padrona der Gelbe-Punkt-Aktion „Macht meinen Kumpel nicht an“ von der DGB-Jugend mitgewirkt zu haben, scheinbar ihre hörige Göre. Ins Gewicht fällt sie gerade mit ihrem Gutleut-Getue als primäre Primadonna der neorassistischen Singakademie stattlicher Staatskunst, deren berufsständische Prätorianer verblümt mit dem Toleranz-Tamtam und blumig unter der zitadellenzivilisatorischen Standarte skandierend paradieren. Oder sie skandieren paradierend im Wirkkreis der „unsichtbaren Hand“ mit hintergründigen Absichten, daß nur derjenige sich leistet zu tolerieren, der über gehöriges Gewaltmittel verfügt, sein Gegenüber zu knebeln. Mit dem abermalig betonten Hinweis auf die Bandbreite der Abonnenten gibt sich die christlich-(demokratisch)-abendländisch kreischende Regentschaft auch an der Saar noch einmal eine Blöße, was ihren herrischen Habitus angeht: Diktum versus Dialog! Mit Vorschußlorbeeren entschuldigt sie die Hofschranzen ihrer Reichweite und bedient sich der Phrase der „prekären“ Löcher „in den öffentlichen Kassen“. In Nibelungentreue zum merkantilen System der niederwärts kursierenden Universalien animiert sie damit einen Geniestreich und mimt als dessen Hauptfigur bei der Premiere hinter den inzwischen privatisierten Machtmauern. Brief und Siegel gibt sie den Demokratie-Verdrossenen dennoch nicht.
Als Lachnummer entpuppt sich der herrische Fingerzeig auf die „prekäre Haushaltssituation“, wonach die Option, DIE BRÜCKE weiter am Fördertropf hängen zu lassen, zur Folge habe, „andere wichtige Integrationsprojekte mit vor Ort nachvollziehbaren positiven Wirkungen in der Förderung zurückzuführen“. Welch ein Armutszeugnis: Der beantragte bzw. zuvor bezogene Betrag dürfte nicht höher sein als ein Ministerialen-Gehalt. Die Portefeuillepatin der „wichtigen Integrationsprojekte“ und promovierte Historikerin auf dem Machtsessel mag sich nicht lumpen lassen, wenn sie zum Wohlbefinden ihrer Wetterfahnen ihr Scherflein beiträgt. Doch ihre Heidenarbeit, DIE BRÜCKE in ihrem dreiundzwanzigsten Jahrgang zum Einsturz zu bringen, stützt sich auf ein ideologisches Postament, wo neben den eifrigen Kolonisatoren-Kolonnen nur noch ihre kollaborationsbereiten Kumpane aus den kolonisierten Quartieren den rotierenden Rotstift nicht zu fürchten brauchen. Sie können sogar von der stabilisierenden Korona der systematischen Patronage-Parties noch auf noblere Protektion hoffen. Über welchen allseitig kollektiven Gehalt diese „wichtigen Integrationsprojekte“ auch immer verfügen mögen, die Kernmerkmale ihrer Meriten entsprechen den völkischen Momenten des Deutschen Reichs in der bundesdeutschen Kontinuität. Fest verankert darin ist auch das gesamte Management der integrationalen Manege und migrantischen Menagerie.
Die kulturalistische bzw. neorassistische Allegorie des globalisierten Pinkepinke-Primats ist im Kernsatz nicht weniger Grobian als die des biologischen Rassismus. Sie ist nur zeitgenössisch und läßt sich zugleich in der Praxis der Antiterror-Torturen anwenden. Es genügt beispielsweise der Sicherheit heischende Eilblick in die registrierten Personaldaten eines allochthonen Einwohners, der einen morgenländisch-islamischen Hintergrund eignet, um ihn in den Ordner der Schläferscharen einzusortieren. Das gegenwärtig Gefährliche des kulturalistischen Lehrgebäudes steckt aber auch in seiner universal akklamierten, unentwegt akklimatisierten Maskerade, deren Mentoren und Mimen sich so geistvoll kostümieren und wissen lassen, das Gras wachsen zu hören. Abgesehen davon überläßt die Görnersche Gönnerschaft die Aufklärungsaura lückenlos den byzantinischen Janitscharen einer sensationslüsternen Journaille, welche die Versatzstücke ihrer ideologischen Donnerbüchse dem gleichen ethnozentrischen Memory entnehmen, dessen sich die militanten Jünger des germanisch-arischen Volkstums nach wie vor wonnevoll bedienen. Aber auch sie wollen die eingewanderten Leibeigenen nicht restlos aus dem „tausendjährigen Reich“ weisen, sondern ihnen den Zugang zu der derzeit selektiv betriebenen Assimilationsapparatur erschweren. Hier läßt sich die massige Maskeraden-Metapher kaum noch übertreffen: Die im Rahmen des integrationalen Rumorens und vor den frohgestimmten Junioren-Foren der Spaß-Society konzertierten Anti-Rassismus-Arien unterhalten die Untertanen einer Feste Europa, die entmenschelt, entfremdet und sich auf dem postmodernen Postament der ethno-kulturell projektierten Unterschiede auftürmt. Daß die poppigen Oden dieser Komödianten-Kompanie gegen die Gewaltorgien vom extrem-rechten Rand den Postenpoeten die Tantiemen sichern und daß sie daher die völkischen Nischen gegebenenfalls eigenhändig erdichten müssen, dafür lieferte die V-Männer-Episode im Zusammenhang mit dem NPD-Verbotsprozeß einen nackten Fingerzeig. Offen bleibt nach wie vor der Nachweis für das Szenarium eines bewußt bewerkstelligten Possenstücks mit Jungnazis, um das breite Publikum des Krisenkometen andersartig zu beschäftigen und seine potentiellen Konfliktkräfte graziös zu beschwichtigen. Der budget-bürokratisch sanktionierte Kampf gegen den Extremismus am rechten Rand läßt sich als eine Burleske beschreiben, welche die publikumsdurstigen Fraktionssenioren und die tatenbedürftigen Projektjunioren zum beiderseitigen Pläsier miteinander inszenieren. Alles, was ihnen mies vorkommt, erklären sie zum antisemitischen sowie neonazistischen Mißwuchs und brüskieren jene simpelhaften Brutalos, ohne die die Szene über keinen sensationskräftigen Wert verfügt. Und die als bodenständige Halunken instrumentalisierte Seite verhält sich wie der Teufel, der in der Not Fliegen frißt. Für die sozial patriarchalische Geometrie der spät-kapitalistisch ständegesellschaftlichen Regimenter gelten die migrantischen Proleten und Metöken weiterhin als „Problem“, wie es von den Epigonen des prosaischen Obrigkeitsopus, den Feuillton-Fanfarons, medialen Federhelden der national homogenen Holding popularisiert wird. Anders können sie auch nicht. Um ihren Geschäftsschluß flott voranzutreiben, müssen ihre Redaktionen unter der Standarte des Spaltenden stolzieren, das Zerwürfnis der metropolitanen Gesellschaft real-kosmopolitaner Gegenwart vervielfachen, indem sie die Population einer zukünftigen Bürgerrepublik ins Echt-Teutonische und Noch-Nicht-Teutonische dividieren. Bisher waren es die Türken, jetzt sind es die „Russen“, die den Problemport der präpotenten Krisenflotte bevölkern. Bald werden es alle Unterbegüterten sein, denen die militant journalistische Jubel-Architektur der globalen Kastenpyramide den Stempel einer kulturell untermenschelten Meute aufdrücken wird.
Was wohnt dem Wortgetue „fachlich außerordentlich qualifizierte Information“ überhaupt inne, wenn nicht hohe Profitraten durch rohe Auflagen? Was bewirken die geselligen Gehilfen der medialen Zunft allen Ernstes? Trompeten sie nicht das Jägerlatein aus, daß die Horden Allahs überall lauern und in jedem Muslim nebenan, in der Dönerbude oder im Gemüseladen, ein osmanischer Osama (bin Laden) steckt? In jedem „Russen“ ein Mafioso? Welches mediale Konterfei manifestiert sich in den Köpfen der stattlich aufgeklärten, mündigen Staatsbürger, wenn nicht jene rostige Tretmine, welche selbst in der Sinnesart derer schlummert, die versuchen, mit ihrem eurozentrierten Geschreibsel an Statur zu gewinnen? Daß sie im Feuereifer, die Fratze des Phantoms zu projizieren, auch die Fäden der gewaltbereiten Konflikte spinnen, braucht hier nicht extra ausgeführt zu werden. Der hartleibige Leitgedanke, DIE BRÜCKE den Steg zum öffentlichen Fördertopf zu blockieren, ist ein Revanche-Akt. Denn die freiwillig tätigen Fertiger dieses haarigen Blätterwalds verwerfen all die oben angetippten Fragmente und legen die kosmopolitische Komponente der human-sozialen Strukturen ans Herz. Das paßt weder dem ethnozentrischen Ministerialen-Verständnis noch dessen hart gekochtem Attacken-Akt gegen den Besitzstand der Arbeitskraft. Um über den Fetisch der Lohnarbeit eisern die Hand zu halten, sucht die Oligarchen-Autokratie mithilfe des real existierenden Paragraphenzyklus Zuflucht im Zensur-Zirkus, wobei jegliche Form der Demagogie auch höchst demokratisch daherkommt. Der Rausschmiß unseres Forums reflektiert nur den Vorgang der Generalprobe eines Szenariums, die system-synthetische Kluft zu kontrollieren - den abartigen Abgrund zwischen denen, die dazugehören, und jenen, die draußen bleiben. Auf diesem kulturalistischen Pfad spät-kapitalistischer und super-imperialistischer Tugenden kommen die autonomen Migrationsmomente als paranoide Promotionsprosa vor. Als gerechtfertigt im zivilisatorischen Kontext gilt, wenn die drakonische Armada des Reichen-Reichs ihren mondialen Vorstoß pausenlos fortsetzt, wenn ihre Planierraupe bis in den letzten Winkel des Erdenrunds jegliche Strukturen platt macht und traditionelle Hauswirtschaften brandschatzt. Als apokalyptische Perspektive wird dann pervertiert, wenn die militaristischen Vertriebsagenten des merkantilen Glücks auf Gegenfeuer stoßen. Daraus leiten die Mentoren der metropolitanen Intelligenzbestie das drohende Flackern einer globalisierten Intifada ab, die auch in Gestalt von migrantischen Invasionsheeren der Enteigneten hervortritt. *** Das soziale Schlachtfeld expandiert erdenweit und verschont die Zivilisationszentren nicht, deren Patrouillen-Patrone - nach wie vor unter dem Gedankenstaub der Menschenrechtsersten - ihre Retourkutsche nur noch darauf zielen, Unmut zu attestieren sowie Haß zu säen. Und die Planierraupe der neoliberalen Nobilität, gelenkt von der „unsichtbaren Hand“ der Global Players alias Marktkräfte, aufgetankt von der Kahlschlag-Kamarilla im Postszenium und angeheizt von der Fanfaronaden-Fraktion der dem Mammon frönenden Mediakratie, walzt sich vorwärts, um den Humus des Humanen auszutrocknen. Um den ständegesellschaftlichen Handstreich auffangen zu können, ist langer Atem und kollektiver Zusammenhalt auf weite Sicht vonnöten. Dazu gehören unverkrampfte Stützpfosten jenseits der neoliberal nivellierten Marktgesetze und Laisser-aller-Allüren des nimmersatten Besitzgötzen. Darauf wird gerade das Blätterwerk DIE BRÜCKE auch weiterhin stehen müssen. Als eines solcher Blätter, die sich ein Herz nehmen, wider die Renaissance der neorassistischen Intelligenzia Teutoniens an neue Ufer des Epochalen zu gelangen, wird sie sich immer verstehen und als Morgenröte über der Biosphäre der Hominiden kreisen. Nicht das Gangbare unter systemischen Asymmetrien wird sie zu assimilieren testen, sondern wie bisher auf die elementare Kritik setzen und auf eine antiimperialistisch humanitäre Ästhetik. Necati Mert ***
Unkonventionell heute am 2. Juni 04 starte ich dieses Flugblatt im Eigenverlag meiner ICH-AG. Deinen Brief vom Vormonat beantwortend. Mit Dank. Damit hat sich bereits mein Tagessoll erfüllt. In den letzten Wochen fragte ich mich oft, wie es Eurer Redaktionserwartung ergeht, bzw. wie es darum bestellt ist. Ein französischer Autor befindet: „Ich habe nichts zu verteidigen. Ich bin nicht stolz auf mein Leben. Meine Freiheit? Sie drückt mich. Seit Jahren bin ich ganz umsonst frei. Meine Freiheit möchte ich gern für ein Stück Gewißheit eintauschen. Man ist kein Mann, wenn man nichts gefunden hat, wofür sich sterben läßt.“ Eben - Ihr habt etwas gefunden! Und meine Freude: daß Ihr meine Gedichtzeilen gedruckt habt. In der letzten Woche drehte ich als Hauptdarsteller einen Kurzfilm. Mit einem „Selbstmord“ zum Schluß. Enttäuscht, laut Drehbuch, von den Täuschungen. Aber (Michelangelo)... Gott hat uns nicht geschaffen, um uns zu verlassen. Kann das eine Art Trost sein? Ich gedachte der Dr. Görner folgende Reime zu schicken:
nähme ich heute + hier Frau Doktor Görner auf die Hörner aber vielleicht bereitet es ihr Vergnügen und sie bleibt liegen zum Erstaunen der Menge entsteht kein Gedränge als Saarbrückens Brückenheiligenfigur ist sie ohne Stier nur eine politische Abnormität die für Streicheinheiten steht Streicheinheiten, die ihr primitive Lust bereiten am Ende küßt ihr die Rechte die reaktionären Hände als Zeichen der Hörigkeit zum Verbot allzeit bereit.
Mit Grüßen der Verbundenheit + der Zusicherung meiner weiterhin (in Zuversicht verbleibenden) winzigen Überweisungen.
Berlin
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